Es klingt nach Science Fiction: körpereigene Abwehrzellen, so genannte T-Zellen, werden gentechnisch verändert und wie Auftragskiller auf Krebszellen angesetzt. Die neue Form der Tumortherapie gilt als nebenwirkungsarm und nachhaltig.
Autofahren erfordert ein hohes Maß an Umsicht – und zwar nicht nur im übertragenen Sinne. Auch eine Gesichtsfeldeinschränkung erweist sich als Verkehrsrisiko. Ursächlich ist eine verbreitete Augenkrankheit, das Glaukom.
Auf Reisen herrschen andere Bedingungen als zu Hause: Zeitverschiebung, Reiseübelkeit und extreme Temperaturen trüben nicht nur das Urlaubsglück, sie gefährden auch die Wirkung der Pille.
Als Mitauslöser der Rosazea gilt ein langer und ungeschützter Aufenthalt in der Sonne bei erhöhten Temperaturen. Was Sie beim Genießen des Sommers beachten müssen und wie Sie die Beschwerden der chronischen Hauterkrankung lindern.
Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen nimmt in den westlichen Industrienationen zu. Was Eltern tun können, damit ihr Nachwuchs sich weiterhin im Bereich des Normalgewichts bewegt.
Schon während der Schwangerschaft entscheidet sich das spätere Risiko eines Kindes für Übergewicht und Diabetes Typ II. Ursache dafür ist die perinatale Programmierung. Sie macht die Prävention von Übergewicht- und Diabetes bereits während der Schwangerschaft erforderlich.
Das Diabetische Fußsyndrom verlangt auch im Sommer nach speziellem Schuhwerk: Fest und atmungsaktiv soll es sein und seine Träger vor Verletzungen und Druckstellen schützen. Barfußlaufen und Sandalen erweisen sich hingegen als echte „No-Gos“.
Jeder hofft, dass er nie mit einem Notfall am Arbeitsplatz konfrontiert wird. Doch wenn es wirklich einmal zu einem Unglück kommt, zählt jede Minute – gleich ob Brand, Unfall oder Herzinfarkt. Der TÜV Rheinland informiert, was dann zu tun ist.
Ob Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, Herz und Gefäße gesund zu halten, wird immer wieder kontrovers diskutiert. Jetzt gibt es Hinweise, dass zumindest einige von ihnen doch vor Schlaganfall und Herzinfarkt schützen können.
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Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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