Die vielseitigen Überlebenstaktiken der Gonokokken machen die Gonorrhö zu einer hochansteckenden Geschlechtskrankheit. Geschützter Geschlechtsverkehr und ein frühzeitiger Arztbesuch bei anfänglichen Symptomen beugen schweren Krankheitsverläufen vor.
Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte bei Diabetes können die Nerven schädigen, vor allem in den Beinen. Bei ersten Wahrnehmungsveränderungen sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen, um dem Fortschreiten der Polyneuropathie vorzubeugen.
Fehler bei der Anwendung von Medikamenten können gravierende Folgen haben. Der Internationale Tag der Patientensicherheit am 17. September 2016 zeigt deshalb auf, wie solche Gefahren verringert werden können.
An Tetanus erkranken in Deutschland jährlich bis zu 15 Menschen. Vielleicht ist die Infektionskrankheit – im Vergleich beispielsweise zur Grippe – deshalb so wenig im Bewusstsein vieler Menschen. Doch ohne Impfschutz kann eine Infektion lebensbedrohlich werden.
Blasinstrumente-Spieler sollten ihr Instrument regelmäßig reinigen und desinfizieren. Ansonsten können sich in ihnen Allergene ansammeln und eine exogen-allergische Alveolitis auslösen.
Spannungskopfschmerzen gehören zu den häufigsten Kopfschmerzen in Deutschland. Die Barmer GEK gibt Tipps, damit Betroffene sich nicht weiter den Kopf zerbrechen müssen, wie sie den Schmerz loswerden.
Rheumatische Beschwerden verringern sich durch Krankengymnastik, Sport sowie Wärme- und Kältebehandlungen. Häufig können dadurch die Schmerzmitteldosen gesenkt werden, berichten Experten auf dem Rheumatologen-Kongresses in Frankfurt.
Von der so genannten fetalen Alkoholspektrum-Störung (FASD) ist statistisch gesehen ein Kind in jeder Schulklasse betroffen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) intensiviert deshalb ihre Aufklärungsarbeit zu Alkohol in der Schwangerschaft.
Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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