Kinder mit einer Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) können schlechter lesen als ihre Mitschüler. Doch haben nun erstmals die Lesefähigkeit von Kindern mit unterschiedlich ausgeprägten ADHS-Symptomen untersucht.
Schluckstörungen erfordern von Betroffenen eine Anpassung bei der Ernährungsweise und Arzneimitteleinnahme. Wie das Essen besser rutscht und appetitlich wirkt.
Innovativ, wirkungsvoll und lebensnah: Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) regt Menschen ab 60 Jahren zu mehr Bewegung an. Wie Training im Alltag funktioniert.
Weibliche Raucher leben riskanter als männliche: Sie erleiden mit dreimal höherer Wahrscheinlichkeit eine gefährliche Gehirnblutung. Wie lässt sich die Veranlagung erklären und welche Auswirkung hat ein Rauchstopp?
Anlässlich der Weltstillwoche vom 3. bis 9. Oktober macht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) aufmerksam auf die Vorteile des Stillens. Welche positiven Wirkungen das Stillen hat und welche Tipps für ein schönes Stillerlebnis für Mutter und Kind sorgen.
Menschen ab 60 Jahren haben ein erhöhtes Risiko, an einer Lungenentzündung zu erkranken. Die typische Lungenentzündung wird am häufigsten durch Pneumokokken verursacht. Häufig treten diese während einer Grippeerkrankung auf.
Drei von vier Diabetikern sterben an den Folgen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Häufig werden sie zu spät erkannt. Deshalb empfehlen Experten einen Gesundheitscheck für Herz, Blut und Gefäße.
Wissen ist Macht – bei einem Herzinfarkt entscheidet es sogar über Leben und Tod: Ein gut informierter Patient erreicht früher das Krankenhaus, wenn er die Warnsignale der lebensgefährlichen Erkrankung kennt.
Was wäre, wenn….? Diese Frage hat sich ein amerikanisches Forscherteam in Bezug auf einen geringeren Fleischanteil in der Ernährung gestellt. Berechnungen am Modell haben erstaunliche Effekte auf die Gesundheit gezeigt.
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Privatkliniken und Diagnostikzentren werben vermehrt mit MRTs für den gesamten Körper. Auf diese Weise sollen Erkrankungen früh entdeckt werden. Klingt verheißungsvoll, doch funktioniert das auch?
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E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.
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Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.
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Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.
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