Asthma bei Kindern


Umwelteinflüsse prägen Asthma-Risiko
Asthma bei Kindern

Die Wohnsituation eines Kindes hat einen entscheidenden Einfluss auf sein Risiko an Asthma zu erkranken. Stadtkinder und Sprösslinge aus sozialen Brennpunkten entwickeln häufiger Asthma als der ländliche Nachwuchs, berichten US-amerikanische Forscher.

Höfe top, City flop

Wissenschaftler der Universität von Wisconsin in Madison nahmen Proben des Nasensekrets von Säuglingen und untersuchten diese auf den darin enthaltenen Schadstoffgehalt. Die Analyse der Proben ergab, dass Babys aus Innenstadtbereichen deutlich stärker belastet waren als Sprösslinge aus Randgebieten oder Vororten von Städten. Kinder, die in Innenstädten aufwachsen, haben deshalb ein höheres Risiko an Atemwegsleiden wie Asthma zu erkranken. Am besten schnitten Säuglinge von Bauernhöfen ab. Der Grund: Auf Höfen leben besondere Keime, die das Immunsystem stärken und die Kinder vor Asthma schützen.

Bewegung fördern

Neben der Wohnsituation prägen weitere Faktoren, das Risiko einer Asthma-Erkrankung. Der wichtigste Faktor ist die genetische Veranlagung. Zusätzlich kommen soziale Einflüsse dazu: Kinder aus einkommensschwachen Gebieten erkranken häufiger an Asthma, denn sie ernähren sich meist ungesünder und bewegen sich nicht ausreichend. Beides schwächt das Abwehrsystem und fördert dadurch Erkrankungen wie Allergien, Asthma oder Infekte. Eltern sollten deshalb ihre Kinder zu Bewegung an der frischen Luft ermutigen und regelmäßig mit ihren Kindern Ausflüge ins Grüne unternehmen.

News

Schlaf schützt das Gehirn
Schlaf schützt das Gehirn

Lernen und Gedächtnis verbessern

Wer regelmäßig gut schläft, tut mehr für seine Gesundheit als viele denken. Erholsamer Schlaf stärkt das Gedächtnis, verbessert das Lernen und könnte sogar das Risiko für Alzheimer senken.   mehr

Sicher plantschen im Garten-Pool
Kleines Mädchen steht am Rand eines Gartenpools und patscht aufs Wasser.  Kleinkinder sollten in der Nähe vor Gartenpools immer beausichtigt werden.

Damit kein Unglück passiert

Planschbecken und Framepools sprießen jetzt im Sommer wie Pilze aus dem Boden. Klar, was gibt es für Kinder Schöneres, als im eigenen Garten im Wasser zu plantschen? Damit kein Unglück passiert, sollten Eltern jedoch einige Sicherheitsaspekte beachten.   mehr

Arzneimittelnebenwirkungen melden
Arzneimittelnebenwirkungen melden

Jeder darf mitmachen!

Die Arzneimittelbehörden und Pharmaindustrie arbeiten ständig daran, Medikamente sicherer zu machen. Doch dafür brauchen sie die Hilfe von Anwender*innen, die Nebenwirkungen melden.   mehr

Rückenschmerzen: Was hilft wirklich?
Rückenschmerzen: Was hilft wirklich?

Oft nur kurzfristige Linderung

Ob Akupunktur, Massagen oder Bewegung - es gibt viele Strategien, die Rückenschmerzen lindern. Aber leider halten viele Effekte scheinbar nur kurzfristig an.   mehr

Kein Magenkrebs durch Langzeit-PPI
Kein Magenkrebs durch Langzeit-PPI

Entwarnung beim Magenschutz

Lange galt die Sorge, dass eine dauerhafte Behandlung mit Protonenpumpenhemmern (PPI) das Risiko für Magenkrebs erhöhen könnte. Eine große aktuelle Studie gibt nun Entwarnung.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Ratgeber Thema im August

Gut leben mit Vorhofflimmern

Gut leben mit Vorhofflimmern

Keine Chance dem Schlaganfall!

Vorhofflimmern bedeutet nicht, auf ein aktives Leben verzichten zu müssen. Wer seine Medikamente zuv ... Zum Ratgeber
Heidjer-Apotheke
Inhaberin Ariane Klaus-Fricke
Telefon 0418489310
Fax 04184/89 31 17
E-Mail info@heidjer-apotheke.de